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Sonntag, 27. März 2011

Eine langweiliger Sonntag

Boah, war das heute ein langweiliger Sonntag! Nachdem wir heute morgen einen schönen Spaziergang durch die schöne noch frische Natur bei aufgehender Sonne zu viert gemacht haben, war der Rest des Tages eher bescheiden. Meine beiden Rudelchefs haben uns den halben Sonntag in der Obhut unser Mini- und Juniorchefin gelassen und natürlich haben die uns auch beschäftigt und gekrabbelt und ab und zu gab es auch ein Leckerchen, aber im Großen und Ganzen fehlten mir die beiden "Großen" doch sehr.
Als sie dann endlich nach vielen Stunden wieder nach Hause kamen, waren wir natürlich neugierig wo sie waren und haben unserer großen Lauscher ganz weit aufgestellt. Viel habe ich nicht verstanden, nur so viel, dass es wohl Schnitzel zu essen gegeben hat, denn sie sprachen immer wieder von einer "Schnitzelessenden Gesellschaft". Komisch, meine Beiden hatten immer noch Hunger, aber bloss nicht auf Schnitzel, denn die müssen sie ersteinmal verdauen und am späten Abend  liegen die dann auch noch schwer im Magen. Wer meint, dass ich hier wirres Zeug erzähle und überhaupt nichts versteht, der sollte mal am 01.04. in meinen Blog gucken, vielleicht sehe ich bis dahin klarer.

Kommentare:

der Baxter hat gesagt…

Liebste Andra, Mutter meiner Kinder,
hast Du Glück dass Dein Tag langweilig war. Ich hatte gestern einen fürchterlichen Tag.
Wir haben zu dritt einen Ausflug gemacht, der wohl für alle total doof war.
Zwei von uns sind immr noch fassungslos über ihre Erlebnisse des Tages. Sie hatten sich perfekt vorbereitet, um einiges bei diesem Treffen zu klären. Sachlagen waren stichhaltig recherchiert und zum Beleg die Unterlagen dabei. Die Anträge "um Reden zu dürfen" waren auch pünktlich eingereicht. Aber es kam alles anders als erwartet. Wobei, erwartet hatten sie eigentlich gar nichts, weil sie bei so einem Treffen noch nie waren.
Kynologisch betrachtet möchte ich den Nachmittag mal so schildern:
Es gab ein Rudeltreffen unter Leitung der Alphahündin. Diese hat, unterstützt von der Althündin, das gesamte Rudel in Schach gehalten. Versuche von zwei Rudelmitgliedern auch mal zu bellen, wurden mit Hilfe von zwei Rüden sofort niedergebissen.
Resümee des Ganzen: die Alphahündin bleibt unangetastet, weil Rudelmitglieder gar nicht die Chance haben, Kritik auch nur äußern zu können.
War schon eine interessante Studie die ich da machen konnte.
In Liebe
Dein Baxter

Aiko macht sich Gedanken hat gesagt…

Hi Andra, das ist ein Kommentar, über den regen sich sicher viele anonyme Anklicker auf. Tja - ich ahne ......nein - ich denke, ich weiß, was der liebe Baxter da an dich schreibt: Mir kommt diese Schilderung wie eine Geschichte aus einem alten - verquasten und vergilbten Annopiefendeckelfilm vor. Wenn ich mir überlege, was dein Frauchen für einen Fleiß, eine Sachlichkeit, eine emotionelle Stärke und ein gutes Gewissen in in dieses "Wirrwarrspiel" voller Ungereimheiten und mangelnder Transparenz einbringen hätte können - da vergeht mir der Appetit auf meinen "Lieblingsknochen".
Schade, dass die Alphahündin - übrigens eine überaus treffsichere Beschreibung - nicht von der sogn."Althündin" auf Anstand, Höflichkeit, Gastfreundschaft und Offenheit konditioniert wurde. Sie ist bestimmt auch der sektierenden Alphahündin nur zu Diensten.....!
Mir wird übel....sorry, ich hab´da lieber rasch eben was heruntergeschlungen.....
Ich bin froh, den Sonntag auf eine gemütliche Art ein paar Stunden in einem Schloßpark verbracht zu haben.....
Bleib.....cooooool!
Wuff und LG
Aiko - dein großer Bruder!