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Montag, 18. Oktober 2010

Post von Baxter junior

So, jetzt hat der letzte Post aber lange genug im Blickpunkt gestanden. Ich denke, alle die meine Meinung interessierte, haben sie jetzt gelesen. Die, die es noch nicht gelesen haben, können ja nach unten blättern. Jetzt wird es wieder Zeit, sich den schönen Seiten des Lebens zuzuwenden.

Meinen "Kleinen"geht es so gut! Ich habe ganz aktuelle Fotos von ihnen bekommen und bin immer wieder überrascht, wie groß die schon geworden sind. Und wie toll die aussehen! Einer schöner als der andere, eben ganz die Eltern!  

Baxter junior wird allerdings seiner Oma Betty immer ähnlicher




                                         " Meine beiden Menschenfreunde
die mit mir Fussball spielen"

                                             "Schaut mal, bin schon
größer als Sheila!"


                                          "Mein Lieblingsbach"




                                         "Hoffentlich merkt keiner, dass ich
schon wieder Kaminholz geklaut habe!"




Dafür sieht Arie so aus wie ich! Nun ja, vielleicht etwas schlanker!


Die Bilder kommen dann morgen!

Freitag, 8. Oktober 2010

Vereins-Post?

Da hat aber jemand das Maul sehr voll genommen und in Folge habe ich jetzt die Schnauze gestrichen voll! Der geneigte Leser mag bitte meine nicht so gewählte Ausdrucksweise entschuldigen, aber dass, was mir mein Frauchen gestern aus der druckfrischen Vereinszeitung- das ist das für eigene Zwecke zur Selbstdarstellung  missbrauchte Sprachorgan unseres Vereins- vorgelesen hat, verschlägt mir wirklich die Sprache. Heute habe ich sei wiedergefunden, die Sprache, und muss nun mal ganz kräftig in die Welt wuffen.
Ich, die Mutter aller tollen Hollerbusch-Hunde komme ja sonst auch nicht zu Wort. Ich verfüge leider nicht über eine eigene Zeitung um das, was ich zu sagen habe mitzuteilen. Zunächst einmal vorweg:
(Bei den in "..." stehenden Worten handelt es sich nicht um meine eigenen Worte, sondern um Zitate aus besagter Zeitung.)
Baxter vom Dilltal und ich -Andra vom Giesenfeld- sind Eltern der tollsten Welpen, die man sich wünschen kann. Sie sind alle wunderschön und gesund , alle gut genährt und aufgeweckt. Ich habe die Aufzucht unserer Kleinen mit Hilfe meines Rudels  und ohne große Unterstützung von Dritten super hinbekommen. Alle fanden richtig nette Familien und sind heute, nach noch nicht einmal neun Monaten, wunderschöne, kräftige, große und liebe Junghunde. Alle, bis auf eine, meine kleine Aimy (das "Tierchen").


Sie war ebenso schön, gesund und aufgeweckt und hatte wie alle anderen keine "zuchtausschließenden"Fehler. Sie war eine sehr liebe und menschenbezogene Hündin, sehr neugierig und interessiert und total verschmust. Leider fand sie erst die falsche Familie, kam dann aber wieder zu mir und Artus und verbrachte mit uns eine kurze, fröhliche Zeit , bis sie an einer Lungenentzündung erkrankte. Ja, es war eine Lungenentzündung. Warum sollte auch irgendjemand Zweifel an dieser Diagnose haben? Ich höre mein Frauchen noch täglich mit einem sehr vertrauten und geschätzen Mitglied des Vereinsvorstandes telefonieren, welches wiederum sehr intensiven Kontakt zu den anderen Vorstandsmitgliedern hatte, diese also sehr wohl über die Erkrankung des "Tierchens" sehr gut und ausführlich informiert waren und statt mein Frauchen  auf eine Vorbelastung "im näheren Verwandtschaftskreis beider Elterntiere" hinzuweisen, nur gute Wünsche übermittelt haben. Wie sollten wir da  auch nur auf die Idee kommen, dass Aimy neben der Lungenentzündung an einer viel schlimmeren Krankheit litt? Das sie , wie sich erst Monate später herausstellte, einen Lebershunt hatte? Auch die Blutwerte gaben keinen Hinweis auf diese immer noch sehr seltene Erkrankung beim Hovawart. Warum sollte aber ein Hund mit einem Lebershunt nicht auch eine Lungenentzündung haben? Vielleicht war sie deshalb ja besonders anfällig für diese Infektion.
Der einzigste, der es ja im nachhinein schon zu diesem frühen Zeitpunkt angeblich wusste, der schwieg. Heute spricht derjenige, aber leider viele schlechte, falsche und verletzende Worte. "Jedoch wäre allen Beteiligten ein sehr langer trauriger Leidens- und Kummerweg erspart geblieben".
Wie bitte? Was hätte es an der Diagnose geändert? Hätten sie meine kleine Aimy vielleicht schon mit drei Monaten einschläfern lassen sollen?
Nach ihrer Genesung von dieser sehr schweren Lungenentzündung (sie war zu diesem Zeitpunkt bereits 6 Wochen wieder bei uns), zog sie in ihre neue, sehr liebe Familie um. Diese hatten viel Freude mit der kleinen Aimy. Aimy war in der Hundeschule, lernte vieles kennen was für die Entwicklung eines 16 Wochen alten Welpen wichtig ist und hatte viel Freude an den Treffen mit ihren Geschwistern. Sicher, sie war kleiner und zarter als die anderen und wir machten uns schon Gedanken um die Ernährung. Aber auch die Tierärzte haben uns beruhigt, sie hatte ja eine schwere Krankheit überstanden (nur 5 % aller Welpen mit Lungenentzündung überleben!) und braucht noch ihre Zeit. Aber sie war sehr munter und wir haben sie regelmäßig besucht.
Erst nach der Impfung im Alter von 5 Monaten traten die Symptome eines Lebershunts zu Tage. Aber auch zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner etwas von dieser so tragischen Krankheit. Der Tierarzt vermutete zunächst eine Vergiftung und als sich nach einer Woche ständigem auf- und ab noch keine Besserung zeigte, wurde geraten eine Tierklinik aufzusuchen. Mein Frauchen wurde um Hilfe gebeten. Sie fuhr mit Aimy in die Tierklinik, und auch dort wurde zunächst drei Tage untersucht, bis die Diagnose endlich feststand. Aimy litt an einem extrahepatischen portosystemischen Shunt und wurde, da eine Leben mit dieser Krankheit auch nach einer oder mehreren Operationen, kein wirklich gutes Hundeleben sein kann, eingeschläfert.
Ich bin froh, dass ich sie kennengelernt habe und auch wenn sie nur kurz bei uns war, war es eine schöne Zeit mit ihr. Sie ist immer noch ganz nah bei uns und wir sind immer noch sehr traurig, dass sie so leiden musste und wir ihr nicht helfen konnten.

Ein kleiner Trost für mein Frauchen war die Aussage, dass nach heutigem Wissensstand  der PSS (portosystemische Shunt) nicht erblich ist und die anderen Welpen von dieser Erkrankung nicht betroffen sind. Beim portosystemischen Shunt handelt es sich um eine Erkrankung der Lebergefässe. Diese Fehlbildung geht auf eine Hemmungsmissbildung nicht zurückgebildeter, im Embryonalstadium völlig normaler Gefäße hervor. Die Entstehung ist nicht endgültig geklärt. Allerdings:
Es laufen Forschungen an verschiedenen Instituten, dort wird  nach einem Gen oder mehreren Genen gesucht, welche für die eventuelle Vererbung dieser Krankheit verantwortlich sind. Erste Ergebnisse liegen vor, sie sind aber mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 4,8% nicht besonders gut abgesichert. Es wird noch eine lange Zeit dauern, bis die Forschung abgeschlossen ist und ob sich der Defekt irgendwann als erblich herausstellt. Es kann aber auch sein, dass sich dieser Verdacht langfristig nicht bestätigt. Ich will da so als Hund auch gar nicht mehr dazu sagen. Ich finde 11 Seiten einer Zeitung von insgesamt 50 Seiten reichen zu diesem Thema. Ob der Lebershunt erblich ist oder nicht, das zu klären ist nicht meine Aufgabe. Man muss abwarten, was die Forschung bringt.

Aber wieder weiß da jemand besser Bescheid als alle Ärzte und Wissenschaftler dieser Welt. Ich darf "aus zuchthygienischen Maßnahmen" keine Babys mehr bekommen und Baxter darf nicht mehr Vater werden (steht aber als Deckrüden noch in der Kartei).
Enkelkinder darf ich auch nicht kriegen, da meine Kinder nur nach einem Gentest (den es aber noch nicht gibt, weil es ja auch noch kein nachgewiesenes Gen gibt) Babys bekommen dürfen.

Gut, dass ich wenigstens noch Tante werden darf.
Auch wenn ich als Hund nicht alles verstehe, dürfen zwei meiner Geschwister doch noch Nachkommen kriegen.

Mein Bruder soll mit der Nichte von meinem Baxter vom Dilltal verheiratet werden.

Und meine arme Schwester, die ja offensichtlich keine Lust hat Mutter zu werden, was sie ja bereits zweimal bewiesen hat - ahnt sie vielleicht etwas von unserer "genetischen Vorbelastung" und will deshalb keine Babys?- soll nun noch einen Versuch über sich ergehen lassen.

Habe ich hier etwas völlig falsch verstanden?
Stellt sich denn da niemand die "Gewissensfrage"?
Oder geht hier jemand "sehr locker mit seinem Zuchtmaterial um"?

Ich weiß es nicht, ich verstehe es auch nicht. Ich weiß nur, dass mein Frauchen einen dicken Hals hat und dass nicht nur, weil sie gestern abend zu lange an der schon sehr frischen Luft war.
Man sollte sich bei dieser Kälte warm anziehen. Ein guter Rat von mir als Hund!

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Post von Areus

Wir haben schöne Bilder und eine nette Mail von meinem Sohn Areus, dass ist der, der immer alle um seine Pfote wickelt und von seinen Leuten, ganz speziell von seinem Frauchen so was von verwöhnt wird, da könnte man richtig neidisch werden. Ist aber auch ein ganz toller Kerl, der "Kleine". Mittlerweile wiegt er schon 40 kg und hat mich in Größe und Gewicht eingeholt. Gestern noch hatte mein Frauchen die Schüssel in der Hand, in der sie meine Kleinen anfangs gewogen hat. So winzig waren die mal, Areus hatte bei der Geburt mal gerade 420 gr. und war nur so groß wie eine Hand von meinem Herrchen. Tja, aus Kindern werden Leute und aus Welpen eben richtig große und tolle Hovis, die wirklich für jeden Blödsinn zu gebrauchen sind, wie die Bilder vom Hunderennen in Hemer zeigen. Nicht, dass der geneigte Leser jetzt denkt, Areus wäre unter die Windhunde gegangen. Es handelte sich um eine Benefizveranstaltung des Vereins "Tiere für Tiere" (http://www.tierefuertiere.de/) . Gestartet sind über 170 Hunde in verschiedenen Klassen und Areus war einer von ihnen. 

Aber lest selber was er schreibt:

Hallo meine liebe Familie,

ich wollte Euch mal ein paar Eindrücke meines Hundelebens schicken. Mein Herrchen war so lange schon faul gewesen, aber gestern war ich so lieb, dass er mir versprochen hat, eine Hundemail zusammenzustellen.....
Mittlerweile ist mir der Garten zu klein geworden (ich bin ja auch schon soooooooo groß) und meine Leute müssen immer tiefer in den dunklen Wald mit mir, damit mein Revier auch groß genung ist (schmunzel).





                                                              Wildwechsel




In meiner zweiten Hundemail bekommt Ihr einen tollen Eindurck von meine läuferischen Qualitäten beim Hunderennen.



 Ehrlich gesagt war ich gestern total kaputt, aber es hat sich gelohnt. Ich konnte über 170 Hunde beschleckern, meine Zunge war danach ganz trocken. Mein Rudel ist total stolz auf mich, ich bin immerhin in 6,53 Sekunden die 60 m gelaufen und immerhin 6. geworden (heh, es waren auch mehr als 6 Junghunde in meiner Gruppe, also nicht lustigmachen grrrrr).


Ein großes Wuff von mir und liebe Grüße von Barbara und Jörg.

Vielen Dank lieber Areus für deinen Brief und die super Fotos und herzlichen Glückwunsch  zu dem tollen Ergebnis. Bestimmt hat die Fleischwurst, mit der dein Frauchen am Zieleinlauf gewunken hat dazu beigetragen, dass du so schnell gelaufen bist, oder?

Dienstag, 28. September 2010

Abschied vom Sommer

Es ist wie es ist, der Sommer ist gegangen und der Herbst hat angefangen. Oh je, jetzt geht mein Frauchen auch noch unter die Dichter. Die letzten schönen Sonnenstrahlen von Sonntag hat sie aber noch in ein paar schönen Fotos eingefangen.

Kennt ihr eigentlich schon meinen Garten? Ich will euch mal zeigen, was da alles so rumliegt und rumsteht.


Zunächst einmal liegen wir überall da herum, wo mein Frauchen gerade ist. Das ist schon recht anstrengend, denn dauernd ist sie woanders! Ständig wieselt man im Garten herum und ist auf der Suche nach ihr. Artus ist davon schon ganz erschöpft. Frauchen bewachen das fordert den ganzen Hund!
Frauchen erfreut sich derweil an den letzten "Nachblühern". Das sind die Rosen, die nach einer langen Blütezeit im Frühsommer jetzt noch einmal alles geben und mit ihren dicken Knospen auf warme Tage warten um noch einmal ihren Duft in unserem Garten zu verströmen.

               
                                                               "Reine des Violettes"
"Souvenir de la Malmaison"

"Rhapsody in Blue"

"The Alnwick Rose"


"Jacqueline du Pre"

Das sind die Lieblingsblumen meines Frauchens. Sie hat nämlich, neben einigen anderen Ticks, einen Rosentick! Angesteckt vor drei Jahren von einer lieben Bekannten hat sie einen Rosengarten angelegt und widmet sich dich diesem mit voller Leidenschaft, die auch schon mal Leiden schafft. Neben Kratzern und Blässuren auch Rückenschmerzen und andere Frakturen (Oh je, reim dich oder ich beiß dich!).



Und dann stehen da noch diese komischen Dinge rum:











 Aber auch die Seerosen und Stauden geben noch einmal ihr Bestes und eigentlich ist der Garten im Herbst besonders schön mit all seinen Farben.


Ja, Artus, ich weiß ja: Du bist zu jeder Jahreszeit schön.







Aber das trübe Wetter hat auch sein Gutes. Es ist wieder mehr Zeit zum Kuscheln und wo kann man das besser als auf dem Bett von einer unserer Minichefinnen.


Und Spaziergänge durch den bunten Herbstwald, wenn das Laub so schön raschelt und die Sonnenstrahlen geheimnisvoll durch die Bäume scheinen sind doch das Größte!

Mittwoch, 15. September 2010

Oh, mein Frauchen hat aber lange nichts mehr geschrieben. Es ist aber auch wenig passiert, was ja nicht immer negativ ist! Im Moment geht es ruhig zu bei uns. Nach den letzten aufregenden Wochen und Monaten tut das meinen Leuten und mir auch mal ganz gut.

Über nette Post freuen wir uns natürlich immer. Ganz besonders, wenn auch noch schöne Fotos von meinen Kleinen dabei sind.





Arie macht zur Zeit Urlaub im schönen Zeeland und scheint die Zeit des Trödelns sehr zu genießen:




Und wie das so ist mit den Jungs, eine nette Freundin hat er auch schon gefunden- Mister Charming! Ist aber auch ein bildhübscher Kerl!



Und dann kamen noch ein paar schöne Fotos von Akira aus dem Odenwald mit ihren Freunden Arthus und Frodo:
Frodo



                                                                                Arthus


Auch ihr geht es richtig gut und sie wird mal eine superschöne Hovi-Dame werden, eben ganz meine Tochter.

Mittwoch, 1. September 2010

Das war ein aufregendes Wochenende!
Am Samstag war das Haus voller Besuch, da meine Minichefin Geburtstag hatte.
Jeder wurde natürlich von mir und meinem Sohn Artus besonders liebevoll begrüsst.
Meine Leute versuchen ja meine Sohn besser als mich zu erziehen und von zu stürmischen Empfängen abzuhalten, aber wenn die Liebe und Freude aus einem Hovi rausmuss, dann muss sie raus! Wo doch alle immer so gute Leckerchen mitbringen und sich so über unsere Schlabberküsse freuen! Nun ja, sie haben es überlebt und wir haben uns besonders viel Mühe gegeben anschließend möglichst unauffällig unter dem Tisch zu liegen und darauf zu hoffen, dass das ein oder andere Stück Kuchen unter selbigem landet.

Am Sonntag wurden wir nach einer kurzen Pippirunde ins Auto gepackt, was ich ja immer noch nicht gerne mache. Artus ist da ja völlig schmerzlos. Er freut sich auf jeden Ausflug und springt erwartungsvoll in den Kofferraum. Mir völlig unverständlich!
Nach einer längeren Autofahrt durch den strömenden Regen durften wir endlich aussteigen.

Ooh, welch Schreck:

Andra
 Noch so ein Jungspunt.


Aiko


Aiko mein "großer" Sohn wartete schon auf uns. Nach einer zunächst vorsichtigen Begrüßung könnten sich meine beiden Jungs schon einmal warmlaufen.

Andra u. Aiko

Wo sind wir denn hier? Ich denk ich steh im Wald. Viele Bäume, ein Zelt, ein Lagerfeuer - wo sind die Indianer?

Aiko´s Rudel ist Mitglied in einem Westernverein. Und wir stehen hier mitten auf ihrem Vereinsplatz. Super!!! Viel Platz zum Spielen und Toben, keine störenden Besucher und so richtige Lagerfeueratmosphäre für unsere Menschen.

Aiko´s Herrchen hat schon das Feuer angemacht, was bei diesem Regen zeigt, dass er das nicht zum ersten Mal gemacht hat. Der große Schwenkgrill schwenkte schon und im Zelt waren die anderen Leckereien für unsere Menschen aufgebaut. So ein richtig zünftiges Fest! Was feiern wir denn?

Meine Kinder sind jetzt sieben Monate alt, wenn das kein Grund zu Feiern ist! Sieben Welpentreffen in sieben Monaten (eigentlich in fünf, denn die ersten zwei Monate waren sie ja noch bei uns zu Hause). Und dazu kamen noch sieben "Welpen". Die schöne Akira (Arabella) aus dem Odenwald war angereist mit ihrem Freund Arthus, dem supersüssen schwarzen Hovi.

Akira

Attila aus dem fernen Schermbeck bei Wesel, der bisher noch kein Treffen ausgelassen hat


Attila

Arie, mein "Kleinster"  ist heute einer der Größten

Arie

Areus und  Baxter jun. (Arno)  kamen auch zum Spielen, leider hat mein Frauchen von ihnen kein Einzelfoto.



Areus, Artus, Akira u. Aiko


Baxter, Arie und Akira

und mein "Liebster" Baxter vom Dilltal, der sich zwar rührend um mich bemühte, aber den ich gar nicht mehr an mich ranlassen wollte. Tja, Pech gehabt!

Baxter v. Dilltal

Mensch sind die alle groß geworden. Fast so groß wie ich. Aber ihren Vater haben sie noch nicht ein.
Als er auf den Platz kam, ging ein Raunen durch die Menge. Sein Fell glänzte in der endlich durch die dicken Wolken scheinenden Sonne und er betrat würdig aber etwas skeptisch den Platz. Sein Blick sagte:
"Was sind das denn für Hunde? Nein, meine kleinen Babys können das nicht sein. Oh Gott, und mit mir spielen wollen die wohl auch noch. Nicht mehr in meinem Alter! Schnüffeln dürft ihr, aber dann lasst mich einfach in Ruhe!"

Trotz des wirklich fürchterlichen Wetters (Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur die falsche Kleidung!) war es für alle ein schönes Treffen. Das Lagerfeuer wärmte manchen Frauenrücken und die lecker zubereiteten Steaks so manchen Männerbauch. Die Hunde hatten ihren Spaß,

Arie und Akira

 keiner war anschließend noch sauber

                                                               Artus



und unser Gastgeber Aiko war zum Schluss total erschlagen.
Aiko

Nur über die Verpflegung für uns Hunde müssten die Menschen noch mal nachdenken.
So wie Attila: