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Mittwoch, 4. Juli 2012

5. Wer liegt denn da im Gras?

Wer guckt denn da ins Glas?
(oder vorbei?)





Unsere "Holländer" Volker und Arie. Wurde aber auch Zeit, dass endlich mal etwas Farbe ins Spiel kommt. Nach so viel Blond müssen wir doch zeigen, wie schön ein schwarzmarkener Hovi ist.



Hier seht ihr "Arie vom Hollerbusch". Mein kleinstes "Baby". Grad mal 305 gr wog er bei der Geburt und war so groß wie die Handfläche von Frauchen. Was für ein stattlicher Rüde ist er heute. Daneben seine Lebensgefährtin Lina. Mensch Lina, was für eine Schönheit ist aus dir geworden. Jetzt passen auch die Ohren zu den restlichen Proportionen (na ja, nicht ganz - aber vielleicht wächst sich dass ja noch aus). Auf jeden Fall scheinst du die Horcher ganz weit aufzustellen, damit dir auch nur ja nichts entgeht.


Aber das Tollste überhaupt ist der Strand in Holland. Der gehört den Beiden zeitweise ganz alleine und dann können die rennen und rennen und rennen. Lina muss natürlich aufpassen, dass sie nicht wegfliegt.









Nach so viel spielen am Strand hat sich auch ein
Hund mit besonders großen Ohren ein
Nickerchen verdient.



Danke Volker, für die schönen Bilder von den beiden. Und Lina, nicht beleidigt sein, ich bin ja nur neidisch mit meinen Schlappohren. Da kann ich mich noch so anstrengen, die werden nie so piel in der Luft stehen wie deine!

Dienstag, 12. Juni 2012

                              4. Wer liegt denn da im Gras?



Der "kleine Spartaner "  Areus
Sein Rudel hat uns neue Fotos geschickt und mein Frauchen hat sich riesig gefreut. Über die schönen Fotos, und weil es ihm so gut geht und er nun alles mit seinem Rudel miterleben kann.

Seit er seinen Führerschein gemacht hat, ist er nur noch unterwegs. Sein Rudel hat bereits über eine Namensänderung in "Felix" nachgedacht. Die Farbe stimmt ja, aber die Ohren? 
Und ein Glöckchen hat er ja auch nicht! 

Ostern hat er seine erste große Reise unternommen und hatte jede Menge Spaß mit den anderen Hunden beim Ostereiersuchen im Park.



Dann war er noch mit seinem Rudel am Strand.


und damit er es sich nur ja nicht wieder abgewöhnt, auch noch in den Bergen auf 2200 Metern.


Dort konnte er wunderbar im Schnee toben und mit den Murmeltieren spielen.( Na ja, ob die das so gut fanden?)



Anschließend im glasklaren Gebirgsbach wassertreten und planschen.



Nach zwei Tagen ausgiebigen Toben und Schnuppern war er dann so kaputt, und das will bei Areus schon was heißen, dass er jede Gelegenheit zum Ausruhen nutzte. Man weiß ja nie, wie lange man noch laufen muss!



Endlich Schnee und davon können Hovis ja nie genug bekommen. Ganz besonders, wenn sie Winterkinder sind.


Und obwohl er ja vom Land kommt, waren ihm die Kühe auf der Alm wohl doch etwas unheimlich, da blieb er lieber bei seinem Herrchen.


Ich finde, die Kühe sehen aber auch wirklich gefährlich groß aus. Und eine andere Farbe als unsere bergischen Kühe haben die auch. Also, ich wäre da auch nicht so ohne weiteres durchgegangen.
Aber ich bin ja auch kein Spartaner!

Dienstag, 29. Mai 2012

                             3. Wer liegt denn da im Gras?



Natürlich mein kleiner Artus. Er genießt wie ich und unsere Leute das schöne Sommerwetter im Garten und sucht sich meist ein Schattenplätzchen.

Ich dagegen liege auch schon mal ganz gerne in der Sonne. Ob´s am Alter liegt? Vielleicht brauche ich einfach mehr Wärme. Mein Frauchen ruft mich dann immer in den Schatten, damit ich keinen Sonnenstich bekomme. Oder einen Sonnenbrand, ja, den können Hunde trotz des dichten Fells bekommen und so angenehm ist dass dann gar nicht. Artus hat ja wie alle Blondies hellere Haut als ich. Vielleicht liegt er deswegen instinktiv lieber im Schatten. Obwohl, ob der im Moment darüber nachdenkt? Ich glaube er hat zur Zeit nur eins im Kopf:



"Wie komme ich nur an meine Mama ran?"


Ich bin nämlich gerade mal wieder unpässlich, d.h. ich rieche für so einen kleinen potenten Rüden ganz gut und so macht er sich natürlich Hoffnungen auf ein kleines Schäferstündchen. Mein Frauchen passt höllisch auf: "Artus, du bist kein Deckrüde und du wirst auch nie einer werden! Also lass den Unsinn." Als wenn der sie verstehen würde.

Ich dagegen habe sie sehr gut verstanden. War ich doch bereits vor zwei Wochen läufig. Da habe ich gehört, dass sie ein paar Tage wegfahren wollten und alle in heller Aufregung waren, weil meine Läufigkeit so gar nicht in den Zeitplan passte. Also habe ich einfach nach fünf Tagen damit aufgehört. Und nun, da sie wieder da sind, setze ich meine Läufigkeit einfach fort. Als wenn das ein Problem wäre. Ich bin eben ein Superhund, sagt mein Frauchen. Als wenn ich das nicht schon immer gewusst hätte.


Aber nicht nur Artus sieht die Welt durch eine rosarote Brille. Auch ich sehe im Moment alles rosa bis lila.
Das liegt daran, dass in unserem Garten so viele lila Blumen blühen. Angefangen mit dem Flieder, über die vielen unterschiedlichen Akeleien, den Iris` und den Rhododendren bis zum Zierlauch, der über allem thront.

Mein Frauchen jammert zwar über einige Totalverluste bei ihren Rosen, aber ebenso freut sie sich über die kräftig gewachsenen und mit vielen Knospen bestückten alten Rosen. Dazu aber mehr, wenn sie blühen.

Mein Frauchen wird in den nächsten Tagen wohl nicht viel Zeit für Gartenarbeit haben, da sie
mit der Beaufsichtigung von Artus genug zu tun hat.


Vielleicht tue ich ihr aber auch den Gefallen und höre einfach mit meiner Läufigkeit wieder auf. Diesmal aber hoffentlich für die nächsten acht Monate.

Samstag, 12. Mai 2012

                            2.  Wer liegt denn da im Gras ?


                                                           Papa Baxter

Nach dem letzten Post über unseren Sohn Baxter junior hat sich Papa Baxter bzw. seine Leinenhalterin Katrin
sofort zu Wort gemeldet und auch ein paar schöne Fotos von dem nun schon leicht ergrauten, aber nicht minder süßen Old-Baxter geschickt.


Mit seinen nun fast 9 Jahren ist er immer noch so ballverrückt wie sein Sohn Baxter junior. Einmal hat er sich sogar überschlagen und ist nach einer Rolle vorwärts sehr unsanft und mit einer Bremsspur auf der Nase auf dem harten Asphalt gelandet, nur weil er seinem Freund Joschi nicht den Ball gönnte! Alles genetisch bedingt. Ob wohl Opa Florian vom Rothenbruch auch so ein Ballkünstler war? Oder vielleicht Oma Mandy vom Hohefeld? Oder Uroma Babsy vom Rothenbruch?

Also wie gesagt von mir haben die das nicht, aber ich bin ja auch nicht blond. Für mich muss sich Anstrengung lohnen und ohne Leckerchen, da mach ich fast nichts! Auch nicht mit sechseinhalb Jahren. Da sind mir die auf den  folgenden Bilder gezeigten Tätigkeiten schon vertrauter.



Da würde ich mich gerne zukuscheln, gerade jetzt, wo ich besonders liebebedürftig bin. Ich sage nur: Hormone, Hormone, Hormone!

Couchpotato oder Sofawart?

Montag, 7. Mai 2012


                                            Wer liegt denn da im Gras?



Baxter Junior

Ach wie schön, haben wir doch neue Fotos von Baxter bekommen. Unser kleiner Eisbär der, fast erwachsen,  seinem Vater Baxter senior immer ähnlicher sieht. 




Und wie sein Vater ist er völlig "ballverrückt"! Was für Geschichten mir sein Frauchen Katrin da schon über den "alten" Baxter erzählt hat! Ich spiele ja nicht gerne mit dem Ball, sondern apportiere ihn lieber. Dafür bekomme ich dann immer ein Leckerchen. 


Habt ihr ihn entdeckt? Typisch Hovawart. Er wacht und schaut, ob Nachbar Arno vielleicht auftaucht. Ursprünglich hieß er ja mal so, aber seine Leute fanden es nicht so toll und hatten Bedenken, dass dann vielleicht der Nachbar angelaufen kommt, wenn sie "Arno" rufen. Also heißt er jetzt Arno-Baxter und wird wie sein Vater "Baxter" gerufen.



Mein Sohn! Auch da hat er mir was voraus. Wir haben ja auch so eine wackelige Schaukelbank im Garten. Aber da waren weder ich noch Artus jemals drauf. Wir liegen da lieber drunter.


Ist er nicht schön? Ich glaube, er hat von allen meinen blonden Kindern als einziger seine schwarze Nase behalten. Und er hat keine "Hängelefzen" so wie ich und erst sein Behang, so schöne lange Ohren!
Sein helles "Eisbärenfell" ist mittlerweile nachgedunkelt und die schönen Aufhellungen hat er auch von seinem Vater. Na, Baxter senior, was sagst du zu deinem Sohn? 
Ich finde, wir können stolz auf unsere Kinder sein. Einer schöner als der andere. Und alle haben so ein liebes Wesen. Das haben sie natürlich von mir, oder?

Donnerstag, 26. April 2012

"Es zog der wilde Jägersmann
Sein grasgrün neues Röcklein an... (Wilhelm Busch)

Da knallt ein verantwortungsloser Jäger den einzigen Wolf weit und breit ab, weil er ihn für einen wildernden Hund gehalten hat. Und alle regen sich auf. Der Jäger bereut seine Tat mit den Worten:
" Ich hätte nie wissentlich einen Wolf erschossen!"
Einen Hund dagegen wohl. Ist ja auch nur ein Hund und damit kein seltenes Tier. Außerdem würde sich darüber höchstens der Besitzer aufregen, nicht die NABU oder die Polizei und schon gar nicht der Jagdverband. Und eine hohe Geldstrafe oder gar eine Gefängnisstrafe hat der Jäger da auch nicht zu befürchten. Er zahlt, wenn überhaupt, höchstens einen Geldbetrag wegen Sachbeschädigung. Denn der Hund ist ja vor Gesetz eine Sache. Ein Wolf ist ein seltenes Tier und damit keine Sache, sondern ein Lebewesen.  Einen Hund schießt man am besten sofort ab, schon rein prophylaktisch, bevor er überhaupt auf die Idee kommen könnte zu wildern. Ein Wolf darf das, denn der hat ja auch Hunger und damit eine Rechtfertigung. Dem Reh ist das egal, mir nicht!

Sonntag, 22. April 2012

Besuch von Areus

Heute hatten wir gaaaaaaaaaanz lieben Besuch!



Areus, der kleine Spartaner, hat uns mit seinem Rudel besucht.
Nun, da er ja endlich keine Probleme mehr mit dem Autofahren hat und auf Ruf so einfach in den Kofferraum springt, als wäre das nie anders gewesen, konnte er seinen Leuten zeigen, wo er geboren wurde. Die haben ihn ja erst vor sieben Monaten aufgenommen, nachdem er als "Scheidungskind" ein neues Zuhause brauchte. Und dann hatten sie richtig viel Arbeit damit, ihn zum Autofahren zu überreden. Dieser sture Kerl stieg einfach nicht in den Kofferraum und war dazu monatelang nicht zu bewegen. Aber mit viel Liebe und Geduld ist es seinem neuen Rudel gelungen, ihn davon zu überzeugen, dass es doch besser ist mitzufahren, als immer alleine zu Hause zu hocken.

Das ist er, mein Sohn:


Der ist ja vielleicht groß geworden! Und gut sieht er aus, ein schöner, kräftiger Rüde mit cognacfarbenem Fell, schönen Aufhellungen und diesem markanten weißen Brustfleck. Den hatte er ja schon von Anfang an und der half uns immer, ihn von Artus zu unterscheiden. Denn jeder für sich, da fällt es meinem Frauchen heute noch schwer zu sagen : "Wer ist wer" und so ruft sie auch schon mal den Falschen.






Nebeneinander ist natürlich klar, wer wer ist, denn Areus ist eine ganze Ecke größer als Artus und wirkt insgesamt kräftiger.





Was der alleine für Pfoten hat! Und dabei ist er ein ganz Lieber! Ich muss ja zugeben, dass ich ihm erstmal ganz ordentlich die Leviten gelesen habe. Wofür? Einfach dafür, dass er das mal nötig hatte, dachte ich. Mein Frauchen war da etwas anderer Ansicht, und so musste ich für den Rest des Spaziergangs an der Leine bleiben.



Aus der Ferne betrachtet muss ich ja zugeben, dass Areus sich eindeutig besser benommen hat als Artus. Dieser kleine Schelm musste doch immer mal wieder klar stellen, wer hier von den beiden das Sagen hat. Obwohl Areus ihm kräftemäßig weit überlegen wäre, hat er seinem kleinen Bruder das Vorrecht des "Mamasöhnchens" gelassen. Als das klar war, haben sich die beiden Jungs sehr gut vertragen und es war schön anzusehen, wie die beiden Blondies über die Wiesen und durch den Wald liefen. Ich durfte ja nicht, ich musste ja Leine gehen. Dabei hätte ich so gerne mitgemischt!



Anschließend beim gemeinsamen Kaffeetrinken lag er zu Füßen seines neuen Herrchens. Das war für mein Frauchen besonders schön anzusehen, war doch damit eindeutig klar, wohin er gehört. Er ist angekommen, hat ein liebevolles Zuhause gefunden und fühlt sich sichtbar wohl.
Und als sie gefahren sind, ist er ohne zu Zögern in den Kofferraum gesprungen. Klasse!





Freitag, 20. April 2012

Maulkorbpflicht

"Es reicht," sagte mein Frauchen heute,
"es gibt Menschen, die meinen, sie dürften schreiben - und sagen - was sie denken. Die teilen aus und das nicht zu knapp. Die schreiben immer das, was Ihnen gerade so in den Kram passt, getreu dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!" Die richten mit ihren "Entscheidungen" und "Beschlüssen" je nach Laune, Wohlwollen, Gutdünken oder Angst und Abneigung enorm viel Schaden an, der nicht mehr zu reparieren ist. Die setzen sich über ihre eigenen so hochgelobten "strengen" Regeln und Maßstäbe hinweg. Und die Schäden die erst noch in Zukunft auftreten und  heute noch gar nicht zu überblicken sind, darüber machen die sich keine Gedanken, sondern ziehen sich rechtzeitig aus der Verantwortung.

Die machen sich Menschen zu Mittätern und Mitläufern,  und die würden denen, die Anstand und Verstand besitzen, die Entscheidungen hinterfragen und auch kritisieren,  am liebsten einen Maulkorb verpassen.  Warum machen die das? Ich denke, dazu gehört schon eine Menge Dummheit! Die sind so dumm, dass sie noch nicht einmal merken, dass sie ihre liebste Spielwiese, ihr Lebenswerk, ihre einzige Möglichkeit Macht auszuüben, selber zerstören. Aber so soll es wohl sein. Und so ist es auch am besten."

Sollte sich hier jemand persönlich angesprochen fühlen, so war das nicht  nur beabsichtigt sondern gewollt.
Denkt mal drüber nach.

Samstag, 7. April 2012

Post von Akira

Meine "kleine" Tochter Akira hat ihrer alten Mutter ein paar schöne Fotos von sich und ihrem Lebenspartner Artus aus dem Odenwald geschickt.



Und wieder einmal war mein Frauchen völlig fassungslos, wie ähnlich sie mir sieht. Hier zwei Bilder und ein Bilderrätsel: Wer ist wer?




Da bin ich ja mal gespannt, wer die richtige Lösung des Osterrätsels findet.


Sind die Geschirre nicht super? So weiß jeder direkt, wieso meine Tochter noch etwas ungestüm ist, und wieso Artus auf manche Dinge einfach keine Lust mehr hat. Auch die entgegenkommenden Hunde wissen da sofort Bescheid (natürlich nur, wenn sie lesen können), mit wem sie es zu tun haben.





Ich habe ja noch kein Geschirr, aber Artus läuft ja auch ab und an damit herum. Leider hat er kein Schild, sonst würden wir eins mit "Hovawart" dran machen. Dann hören wir wenigstens nicht immer die gleiche Frage: " Was ist das denn für eine Rasse?"

Das ist übrigens ein Bild von Akira kurz bevor sie das Nest verlassen hat. Auf dem Foto von April 2010 ist sie 9 Wochen alt und
spielt noch mit ihrem Bruder Artus im Sandkasten. Leute, wie die Zeit vergeht. Gerade erst sind meine Babys ausgezogen und  heute sind sie schon so groß.

Wie schnell die Zeit vergeht, sieht man an meinen Jugendbildern. Da war ich so alt wie Akira jetzt.


Ich wünsche allen meinen Lesern ein schönes Osterfest und viele bunte Ostereier.